Herzlich Willkommen bei "gemeinsam neue Wege gehen".

Hier finden Sie Lösungswege

  • zur Ernährung, 
  • der Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf,
  •  und der beruflichen Neuorientierung

 

Wir freuen uns, Sie bald persönlich kennenzulernen!

 

Gisela Gerst und Stefanie Rößler

Gesunde Ernährung ist kein Zufall!

Wer richtig isst, hat auch im Alter mehr Freude am Leben,

weil er gesünder und leistungsfähiger bleibt.

 

Noch nie war unser Angebot an Nahrungsmitteln so reichhaltig und abwechslungsreich wie heute und gleichzeitig sind viele ältere Menschen mangelernährt. Oft werden die ersten Anzeichen von den Betroffenen und auch von den Angehörigen und Betreuern nicht wahrgenommen.

 

Nach Schätzung des Medizinischen Dienstes leiden in Deutschland rund 1,6 Millionen der über 60-jährigen unter einer chronischen Mangelernährung. Mangelernährung ist damit eine der häufigsten und am wenigsten beachteten Krankheiten im Alter.

 

Was oft als Altersschwäche bezeichnet wird, wie häufige Müdigkeit, allgemeine Schwäche, Antriebslosigkeit und Gewichtsabnahmen, ist nicht selten eine Folge einer Unterversorgung von entsprechenden Nahrungsmitteln und essentiellen Nährstoffen.

 

 

Worauf Sie bei einer gesunden Ernährung im Alter achten sollten,

darüber informiere ich Sie gerne im persönlichen Gespräch, vorab finden Sie hier weitere Informationen

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Neue Wege gehen in der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Familie, Pflege und Beruf zu vereinbaren ist für viele Angehörige ein großes Bedürfnis. Gleichzeitig ist diese Aufgabe mit großen Herausforderungen verbunden. Pflege lässt sich nicht planen und organisieren wie die Erziehung von Kindern. Pflege lässt sich zeitlich kaum eingrenzen und oft kommt die Pflegesituation unerwartet. Individuelle Lösungen sind gefragt und die Angehörigen benötigen Zeit um sich mit der neuen Situation auseinanderzusetzen, um zu überlegen, wie kann es weitergehen bei mir, bei uns, bei dem zu Pflegenden?

 

Das Thema Pflege betrifft nicht nur die Familien, sondern auch immer mehr Unternehmen. Sie müssen sich zukünftig auf eine wachsende Zahl pflegender Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen. Unternehmen, die schon heute die Weichen für morgen stellen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Pflege unterstützen und so helfen, Pflege und Beruf unter einen Hut zu bekommen, müssen später nicht auf das Know-how ihrer erfahrenen Beschäftigten verzichten.

 

70 Prozent der Fachkräfte unter 49 Jahren geben nach einer Befragung von "Pflege und Beruf" an, dass ihnen bei der Wahl eines neuen Arbeitgebers familienfreundliche Arbeitsbedingungen mindestens genauso wichtig sind wie das Gehalt.

 

Wussten Sie:

  • dass heute schon 10 Millionen Menschen in Deutschland einen Angehörigen pflegen?
  • dass in 25 Jahren jeder 3 Bürger in Baden-Württemberg 60 Jahre oder älter sein wird?
  • dass rund 70% der Pflegebedürftigen Zuhause gepflegt werden?
  • dass jeder 7 Beschäftigte Verantwortung für die Pflege von Angehörigen trägt?
  • dass das Durchschnittsalter der Beschäftigten in deutschen Unternehmen 2015 bei 43 Jahren lag?

Ist ihr Unternehmen darauf vorbereitet?

 

Wenn nicht, dann könne wir Sie dabei unterstützen mit meiner ganzheitlich, modular aufgebauten Seminarreihe, die Module können auch einzeln gebucht werden, nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.

 

Wir bieten Ihnen schnelle und professionelle Unterstützung:

  • Kick off Veranstaltungen "Vereinbarkeit von Pflege und Beruf" für Führungskräfte
  • Fortbildung zu "betrieblichen Pflegelotsen"

Beide Veranstaltungstools werden z.T. gemeinsam mit dem BBQ Betriebliche Bildung gGmbH VS-Villingen und mit dem BBQ Betriebliche Bildung gGmbH Freiburg, im Rahmen von familyNET veranstaltet.

 

Suchen Sie als Angehöriger Unterstützung? Gerne begleiten wir Sie individuell und zeitnah:

  • im Gespräch beleuchten wir die Krisensituation um gemeinsam erste Schritte einzuleiten
  • wir stellen ihnen wohnortnahe Informationen zur Angehörigen Pflege zusammen
  • gerne beantworten wir ihre Fragen rund um die alltägliche Betreuung und das gemeinsame Leben mit demenziell veränderten Angehörigen
  • wichtig ist uns auch das Thema "Selbstfürsorge", denn wer immer nur für andere da ist und nie für sich selbst sorgt, brennt aus - seelisch und körperlich. Damit dies nicht passiert, unterstützen wir sie dabei eigene Freiräume neben Familie, Beruf und Pflege zu entdecken und zu leben.

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